die Träume der 5-jährigen - werden von Richterin Gebhardt zerstört






Richterin Gebhardt, Abteilung 22, Amtsgericht Pankow/Weißensee

in der Demokratie sollte wohl das Handeln nach Recht und Gesetz das Normale sein, ist es dies wirklich so ?


Meine Meinung :

die Personen : Richterin Gebhardt, Amtsgericht Pankow/Weißensee, ; Regionalleiter Andreas Bandlow, Jugendamt SPD Weißensee, ; Verfahrensbeiständin Eleonore Wolf und Sachverständige Sarah Fuchs, sollten nie wieder über Kindeswohl zu befinden haben.


Richterin Gebhardt entscheidet als nicht gesetzlicher Richter

Familienrichterin wirkt willkürlich, verleumdend und rechtsbeugend


auf Grund von dem nicht nachvollziehbaren Verhalten der Richterin Gebhardt kommt es zu Ablehnungen und Dienstaufsichtsbeschwerden. Daraus ableitend, bezeichnet die Richterin den Vater :

der Vater habe ein ausgesprochen aggressives Verhaten, sie habe in 20 J Diensterfahrung ein solches Auftreten noch nicht erlebt !

lt. Aussage der Richterin Gebhardt am 28.11.2017 befindet sich der Vater auf dem "Kriegspfad" !

ist eine Richterin geeignet, nach solch ungerechtfertigten und unhaltbaren Vorwürfen eine unabhängige Verfahrensführung zu sichern

wie sich in der weiteren Folge gezeigt hat : -- "NEIN"


zum Beispiel eine unsinnige Darstellung der Richterin Gebhardt im Beschluß vom 8.11.2018 :

der Vater verhinderte zeitweise eine angemessene Umgangsregelung, in dem er in beispielloser Weise die Umgangsverfahren wie auch das vorliegende Verfahren verzögerte und so eine Entscheidung in angemessener Zeit verhindert. Er ging so weit den Verfahrensbestand auf Schadensersatz in Höhe von 4000 Eur zu verklagen, weil sie die Kindesinteressen nicht richtig vertreten hätte. Auch jetzt noch versucht er ein negatives Bild aus dem Tagebuch der Mutter, die zeitlich vor der Geburt von Wilhelmine liegen, in Kopie zur Akte reicht.

das hört sich an, wie Märchen aus "Tausend und einer Nacht"

der Vater überhaupt nicht den Umgang verzögert, sondern im Gegenteil machte er ständig Vorschläge und Forderung zur Erweiterung des Umganges zu jeder Zeit auf. Die vom Jugendamt nicht bearbeitet wurden und der Mutter aus Prinzip abgelehnt wurden. Auch muss es wohl möglich sein, außerhalb von gerichtlichen Verfahren über solche Fragen, wie Umgang, reden zu können. Aber die Beteiligung des Jugendamtes in Person Herr Bandlow war nur ein Hindernis. Auch in der Frage, Beratung der Eltern und Untersuchung von Wilhelmine erfolgte in 2 ½ Jahren keine Bearbeitung und es gab kein Ergebnis, weil die Mutter dies nicht wollte. Auch der Hinweis, dass seine Verfahrensführung eine Verzögerung verursacht hätte, ist unsinnig, denn eine sachliche Bearbeitung des Ablehnungsantrages vom 22.7.16 hätte viel Zeit gespart und auch vielleicht alle Beteiligten zu einem sachlichen Auftreten veranlasst. Statt dessen musste die Richterin zum sachlichen Ablauf des Termins 21.7.16 falsch in der dienstlichen Äußerung vortragen. Auch ist nicht nachzuvollziehen, warum die Richterin sich nicht selber für befangen hielt, bei der Fülle der konkreten Vorwürfe (z.B. Ablehnung vom 3.10.17) wäre dies ein sinnvoller Weg gewesen und hätte viel Zeit gespart. Auch das immer wieder wiederholende Eingehen auf diesen Fakt, beweist, dass die Richterin nicht mehr zu sachlichen Ausführungen fähig ist. Dies trifft auch auf die Wiederholung des Vorwurfes bezüglich der Klage gegen Frau Wolf zu. Dies noch, um so mehr, da keine Klage eingereicht wurde. Dass die Frau Wolf schlecht gearbeitet hat, steht fest, deshalb wurde auch ein Abberufungsantrag gestellt, der aber von der Richterin nicht bearbeitet wurde. Auch die Bemerkung zur Kopie aus einem Tagebuch ist an der Sache vorbei. Zum einen es gibt kein Tagebuch, sondern es sind 3 lose Blätter. Zum anderen hat die Gutachterin Frau Fuchs den Rat gegeben, die Blätter an das Gericht zu reichen, hier entsteht die Frage, ob Frau Fuchs dies bewusst gemacht hat, um den Vater dann damit negativ zu bewerten. Auch wurde es nicht zur Akte gereicht, sondern die Richterin gebeten, darüber zu befinden, ob sie Bestandteil der Akte werden soll. Außerdem zeigte sich auf den Blättern ein Persönlichkeitsbild, welches auf gesundheitliche Probleme bei der Mutter hinweisen, die sich auch bei dem Zusammenleben des Vaters mit der Mutter gezeigt haben. Auch die Ausführungen von Frau Brasch von KIZ unterstreichen die bei der Mutter bestehenden gesundheitlichen Probleme. Der Vater sieht in dem Aufzeigen, von möglichen Krankheiten bei der Mutter, eine Hilfe, um Hindernisse, für eine Verbesserung der Kommunikation zwischen den Eltern durch Beratung, abzubauen. Den Vorwurf des Schlechtmachen der Mutter, weist der Vater diesbezüglich zurück. Auch zeigt sich wohl in der Äußerung der Mutter bei der Gutachterin, dass sie mit den Zähnen fletschen muss, wenn sie Po und Muschi bei der Tochter sieht, auf ein Krankheitssymptom hin, wie zahlreich in Artikeln bestätigt.

sie entscheidet am 8.11.2018 im Sorgeverfahren - obwohl sie mit Ablehnung vom 16.10.18 und 20.10.18 noch nicht hätte entscheiden dürfen


in dem Beschluss verwendet die Richterin Verleumdung und üble Nachreden - ist das üblich ? .. ?

Ablehnung vom 20.10.2018 gegen die Familienrichterin, Abteilung 22


 22 F 3123/16      Richterin entscheidet in eigener Sache über Ablehnungsanträge mit Ergebnis, sie seien unzulässig

Beschluß Ablehnung 2018-11-07



sie können selber bewerten, inwieweit die Ablehnung nachvollziehbar ist, für mich ist die Richterin wegen ihren Befindlichkeiten zu einer sachlichen Verfahrensführung nicht mehr in der Lage und der Beschluß Ablehnung vom 2018-11-07 ist nur eine weitere Zweckentscheidung und nicht nachvollziehbar. Der Vater hatte gar kein Interesse an eine Verzögerung, da er das Verfahren beantragt und somit begründet hat .

mit der Behauptung der Unzulässigkeit wird auch die ordentliche Bearbeitung der Ablehnung umgangen z.B. die Abgabe einer dienstlichen Äußerung


27.09.2018     die Richterin lehnt ein Befangenheitsgesuch gegen die Gutachterin Sarah Fuchs wegen angeblicher Fristversäumnis als unzulässig zurück , dies dürfte nicht zutreffen, weil die Gutachterin mit Schreiben vom 20.8.18 als Privatperson die Änderungen abgelehnt hat

22 F 3123/16 vom 08.11.2018


kann man auf Unabhängigkeit von Sachverständige im Familienrecht vertrauen ? -Zweifel kommen auf, bei dem Gutachten von Sarah Fuchs


In den vergangenen zweieinhalb Jahren zeigte die Richterin folgende Benachteiligungen der Partei des Vaters und Willkürakte sowie Gesetzesverletzungen :

1. mein Bevollmächtigter Herr .......... erhielt eine Ladung nur für das Verfahren 22 F 5612/16 obwohl beim Termin am 21.7.16 drei Verfahren behandelt werden sollten.

2. mein Bevollmächtigter erhielt auf den Antrag vom 18.6.16 keine Akteneinsicht. erst nach dreimaligen Vorsprechen bei Frau Budach übergab diese mir die Akten am 19.7.16 jedoch ohne die zu den Verfahren 22 F 3130/16 und 22F 3090/16

3. meine PKH-Anträge wurden nicht zeitnah bearbeitet und entschieden .

4. ein Nichtabhilfebeschluß vom 6.6.16 wurde trotz Aufforderung nicht übergeben 22 F 3090/16

5. beim Termin am 21.7.16 wurde keine Gelegenheit gegeben - auf die Schriftsätze der Gegenseite vom 15.7. 16 zu reagieren (diese mußten am 19.7.16 selbst vom Gericht abgeholt werden) - auf die Stellungnahme von Frau Wolf (ein Schriftsatz lag noch nicht vor) Stellung zu nehmen

6. die unsachliche Arbeit des Jugendamtes und der Kita konnten nicht angebracht werden

7. die Brechung der Beschlüsse vom 19.4.16 durch JA und Kita wurden nicht in Kritik gestellt.

8. eigene Standpunkte zu Ausführungen und Verhalten beim Termin 21.7.16 konnten nicht angebracht werden

9. es bestand keine getrennte Verfahrensführung und Möglichkeit der Antragstellung

10. trotz Ablehnung des Wechselmodells wurde mit viel Zeit und Getöse versucht zeitl. Abläufe zu fixieren.

11. die Besorgnis zu den Auswirkungen bei der Tochter wollte die Richterin nichts hören

12. auf die Gründe des Eilantrages (Arbeitsaufnahme) ging sie nicht ein, sie stellte lapidar fest, wenn er Arbeit aufnehmen will, muß er ohne Kind gehen, hiermit werden Sozialfälle und unzufriedene Eltern geschaffen, was wohl in keiner Weise dem Wohl des Kindes entsprechen kann.

13. die Richterin äußerte, dass sie eine Vertretung durch den Großvater für nicht geeignet hält, obwohl die im Gesetz vorgesehen ist. hiermit wurde eine Voreingenommenheit dokumentiert.

14. obwohl Frau Stein für alle ersichtlich ihre starre Haltung demonstrierte, und zeigte, dass keine Abstimmung möglich erscheint, sollte keine Darstellung zum Persönlichkeitsbild erfolgen, hiermit wird das Opfer zum Täter gestempelt

15. das der Großvater mit beim Jugendamt war, wurde von ihr als negativ dargestellt.

16. die psychiatrische Nichtabklärung der Tochter, bezüglich möglicher Schäden, beim EFB u.a. wurde nicht nachvollziehbar toleriert.

17. In dem Termin vom 21.7.16 wurde von der Mutter eine Bestätigung des Arbeitsgeber über Arbeitszeiten übergeben. Weiterhin übergab das Jugendamt ein Schreiben vom SPD Pankow vom 11.5.16 bezüglich der Feststellung, dass kein Hinweis auf Selbst- oder Fremdgefährdung besteht Beim Termin am 21.7.16 wurde die Forderung nach Einsicht in die beiden o.g. Schreiben vom meinem Bevollmächtigten angebracht. Dieser Forderung, wurde von der Richterin nicht entsprochen. Lt. Vermerk vom 21.8.16 soll ihm erklärt worden sein, dass ihm die Unterlagen, mit der Zustellung des Anhörungsvermerkes, erhalten wird. Diese Haltung der Richterin stellt eine Benachteiligung meiner Partei dar, da die Unterlage nicht in der Anhörung diskutiert werden konnte. Diese Unterlage hat einen nichttragbaren Inhalt, da ein Psychiater nach einer Konsultation eine Gefahr nicht ausschließen kann, somit besteht der Verdacht, dass die Unterlage von einer Diese Unterlagen wurden vom AG bis heute nicht übergeben, sie konnte nach großen Aufwand beim Kammergericht eingesehen werden

18 Außerdem wurde der beantragte Terminnachlaß für die Stellungnahmen zu den Schriftsätzen von Frau Wolf und der Gegenseite nicht protokolliert und auch im Termin nicht entschieden. Damit wird von der Richterin, wiederum Benachteiligungen organisiert.

19 Im Vermerk vom 21.7.16 gibt es den Passus : Das Gericht wies darauf hin, dass es die Voraussetzungen für eine Übertragung des Aufenthaltsbestimmungsrecht auf den Vater im einstweiligen Anordnungsverfahren 22 F 4243/16 nicht für gegeben hält, da der beabsichtigte Umzug mit dem Kind nach Bad O .. die Beziehung zwischen Mutter und Kind stark beeinträchtigen würde. Hier erfolgt eine Darstellung als Tatsache, ohne Begründung, Hier hätte maximal eine Ansicht in den Raum gestellt werden dürfen. Die Auffassung hätte von der Richterin dann zur Diskussion gestellt werden müssen, diese Möglichkeiten haben wir nicht erhalten.

20. In einer dienstlichen Äußerung der Richterin vom 3.9.16 gibt es folgende unsachlichen Darstellungen :
Im Hauptverfahren 22 F 3123/16 und im Eilverfahren 22 F 4243/16 wurde der Großvater väterlicherseits jeweils erst nach der Terminierung und Ladung der Beteiligten als Bevollmächtigter benannt.

wie das Handeln der Richterin Gebhardt beweist, kann man annehmen :

die Richterin Gebhardt befindet sich auf einem "KRIEGSPFAD" gegen den Vater !

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