5 Jahre

die Bienen sind zur Zeit auch nicht lustig - ein kleines Mädchen ist es auch nicht - weil der Gutachterin ihre Interessen egal waren





Gutachterin Sarah Fuchs - und allgemeine Prinzipien zu Gutachten

Frau Fuchs erweckt den Eindruck, dass die Männer bei der Erziehung von Kindern nicht so sehr geeignet sind ....
sie fertigt das Gutachten nicht nach den geforderten Anforderungen


Sie sollten wirklich überlegen, ob sie unbedingt ein Gutachten benötigen, sie können davon ausgehen, dass bis 75 % der Gutachten falsch sind

und die Fehler sind nicht unbedingt zu ihrem Gunsten - wenn möglich, meiden sie die Beantragung von Gutachten - es haben andere den Nutzen davon


Grundsätzliche Aufgabenstellung eines Gutachters

Im Rahmen von Sorgerechtsverfahren und Umgangsverfahren oder Kindesentzug (Fremd­unter­bringung) durch das Jugendamt, stellen Familienrichter regelmäßig die Frage, in wie weit die Eltern erziehungsfähig sind. Letzteres geschieht gerade so, als wäre "Erziehungsfähigkeit" eine meßbare Größe. Da dieses nicht der Fall ist, werden solche Begriffe im Gutachten oft mißbraucht, was auch für den Begriff "Bindung" zutrifft.

die Gutachterin bestätigt dem Vater "verminderte Bindungsfähigkeit" - die Tochter bestätigt, sofort das Gegenteil - dies, will keiner hören

die Mutter sei mit einer fünfjährigen auf dem Arm drei Treppen hochgetrabt und noch lustig gewesen

Richter erwecken also zu unrecht den Eindruck, als könne man "messen", welcher Elternteil für die Erziehung der Kinder besser geeignet sei. Frei nach Prof. Klenner ist diese Fragestellung aber allein schon vom Ansatz her idiotisch, denn vor der Trennung hätten ja meist beide Elternteile die Kinder erzogen, ohne dass ihre diesbezüglichen Fähigkeiten in Zweifel gezogen worden wären. Insofern sei es unlogisch, wenn dann beim Zerbrechen der Paarbeziehung plötzlich unterstellt würde, ein Elternteil wäre auf einmal nicht mehr oder allenfalls stark eingeschränkt erziehungsgeeignet.

Auch bei Inobhutnahmen von Kindern durch das Jugendamt wird die Frage der Erziehungsfähigkeit aufgeworfen, obwohl hier eigentlich gefragt werden müsste bzw. nur gefragt werden dürfte: "Gefährden die Eltern oder ein Elternteil das Kindeswohl?" Denn laut der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts gehört es nicht zum Wächteramt des Staates, für eine bestmögliche Erziehung und Förderung von Kinder zu sorgen, sondern seine Aufgabe besteht allein darin, konkrete Gefahren vom Kind abzuwenden.

Die (vermeintliche) Klärung diese Fragestellungen wird an so genannte psychologische Gutachter delegiert. Das geschieht, weil Juristen sich hinter der Aussage verschanzen, Psychologen könnten diese Frage besser beantworten, da die juristische Ausbildung keine weitere wissenschaftliche Ausbildung der Fachrichtungen "Psychologie" oder "Erziehungswissenschaft" beinhaltet. Leider besitzen nur wenige Psychologen dieselbe Bescheidenheit wie ihre Kollegen aus der juristischen Fakultät: Denn in der Regel sieht auch die Fachrichtung Psychologie keine wissenschaftliche Ausbildung in der Fachrichtung "Erziehungswissenschaft" vor und so fehlt Psychologen notwendiges Hintergrundwissen, um die gestellte Gutachtenaufgabe fachlich und wissenschaftlich abschließend fundiert zu beantworten. An dieser Stelle entsteht daher eine Kluft zwischen dem Anspruch an ein gerichtspsychologisches Gutachten und den fachlichen Möglichkeiten der Gutachter. Dazu fehlen im deutschen "psychologischen Gutachterwesen" meist Selbstreflexion und Selbstkritik. Zu sehr sind Gutachter von ihren Auftraggebern finanziell abhängig.

die Gutachterin Sarah Fuchs schätzt sich selber ein :

inhaltlich wird darauf verwiesen, dass die Sachverständige für die Erstellung familienpsychologischen Gutachten qualifiziert ist. Die "Mindestanforderungen an die Qualität von Sachverständigengutachten im Kindschaftsrecht" wurden vollumfänglich eingehalten.

Die Gutachterin Sarah Fuchs will nicht wahrhaben : dass sie Aussagen trifft, die nur ein Arzt tätigen kann; die Tests nicht nach geforderten Anforderungen durchgeführt wurden und sie den Vater verleumdet hat und falsche Tatsachen kreiert hat, Einschätzungen vom KIZ zur Mutter überhaupt nicht berücksichtigt usw. usw. ....sh. Ablehnungen gegen Frau Fuchs

In fast allen Fällen kommen Gutachter und auch Gutachterinnen - der Erwartungshaltung des Gerichts folgend - zu dem Schluss, die Elternseite XY wären "aus psychologischer Sicht" erziehungsunfähig bzw. "Bindungsunfähig". Analog wird dies mit Blick auf ein Elternteil (meist den Vater) behauptet. Gutachten mit derartigen Schlussfolgerungen werden indessen zumeist nicht mit wissenschaftlichen Methoden erstellt. Von daher sind sie an sich nicht gerichtsverwertbar bzw. beweiserheblich.

Denn diese Gutachten geben vor, etwas gemessen zu haben, was überhaupt nicht messbar ist. Das hält Familienrichter allerdings nicht davon ab, auf dieser Grundlage weitreichende Entscheidungen über die Zukunft einer Familie zu treffen.

Es ist ein weitverbreiteter Irrtum, Gutachter würden Anordnungen des Jugendamtes, die von Richtern bestätigt wurden, entgegentreten. Die Aufgabe des Gutachters besteht nämlich weniger darin, den Kindern oder den Eltern gerecht zu werden als vielmehr das Handeln des Jugendamtes und des Familiengerichts mit Legitimation zu versehen.

In der Praxis erwarten nicht wenige Familienrichter sowohl in Fällen angeordneter Inobhutnahmen als auch bei Sorgerechtsverfahren von Gutachtern schlicht und ergreifend Schützenhilfe bei der Bestätigung ihrer Entscheidungen.

Bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung wird die abstrakte Begriffe der "Erziehungseignung" und "Bindung" dann regelmäßig dazu missbraucht, die Eltern zu diskreditieren, um einen durch das Jugendamt verfügten Ablauf der Handlungen im Sorgeverfahren bzw. Kindesentzug und die zwangsweise Unterbringung in einem Heim oder einer Pflegefamilie zu rechtfertigen. Auch in Umgangsverfahren schaffen Gutachter nur Klarheit für das Gericht.

nicht für das Kind. Kinder wollen keinen Elternteil verlieren. Gutachter dokumentieren aber keine Kinder­interessen, sondern legitimieren allzu oft egoistische Interessen von Erwachsenen (meist Müttern).

aus meinen Erfahrungen läuft dieses genauso, im Jugendamt Pankow, beteiligt : Herr Benn und Herr Bandlow, und dem Amtsgericht Pankow/Weißensee, beteiligt: Richterin Gebhardt, von anderen Richtern des AG gedeckelt

mögliche Motives dieses Verhalten : Sympathien gegenüber der Mutter und Vermeidung von Schadensersatzforderungen, sowie gekränkte Eitelkeiten

Umgangsverfahren sind nicht selten von persönlichen Vorurteilen des Gerichts geprägt. In Fragen der Sorge nach einer Trennung herrschen bei vielen Richterinnen und Richtern noch althergebrachte Auffassungen vor, wonach die Betreuung und Erziehung von Kindern die ureigenste Aufgabe der Mutter ist und Väter hierbei allenfalls assistieren dürfen. Eine hälftige Betreuung durch Mutter und Vater kommt für solche Richter schon aus Prinzip nicht in Betracht und auch die Übertragung der Alleinsorge an den Vater verfügen sie nur in absoluten Ausnahmefällen. Speziell bei Richterinnen kann darüber hinaus auch feministisches Gedankengut zu einer Solidarisierung und einseitigen Bevorzugung von Müttern führen. Insofern haben viele Richter ihr Urteil bereits vor Beginn der Verhandlung gefällt und schanzen generell der Mutter den Lebensmittelpunkt zu. Oft wird dies sogar noch von einer Übertragung der Alleinsorge oder zumindest des Aufenthaltsbestimmungsrechts flankiert.

Wenn ein Vater eine Umgangsregelung oder ein Sorgerecht anstreben, die nicht mit dem Familienbild struktur­konservativer Familiengerichte konform gehen, werden als wichtigste Waffe willfährige Gutachter beauftragt, die aus früheren Verfahren als "versiert" und "zuverlässig" bekannt sind und sich wie Marionetten lenken lassen oder sogar mit einer Art siebtem Sinn die Erwartungen des Richters erahnen und sie in vorauseilendem Gehorsam bedienen.

Dabei geben voreingenommene Richter "ihrem" Sachverständigen die Richtung vor, in welche sich die Empfehlungen seiner Expertise zu bewegen haben und geben ihm bedenkenlos ein paar Tipps, wie das im konkreten Einzelfall zu erreichen ist. An einer solchen Einweisung wird der betreffenden Partei natürlich keineswegs die Teilnahme gestattet.

im hiesigen Fall haben Jugendamt, Richter, Verfahrensbeistand und Gutachter sich abgestimmt

die beweist sich in den fast wortgleichen Verleumdungen aller 4 Beteiligten, die sich nicht zu schade sind, für solch ein Verhalten

Sachverständige, die bei solchen Gerichten gut gelitten sind, lehnen die Erziehung durch den Vater entweder von sich aus prinzipiell ab oder gehören einfach zu der Sorte Mensch, die bereit ist, für Geld alles zu tun und bedenkenlos nach der Maxime handelt: "Wes Brot ich ess, des Lied ich sing." Ihre Zuverlässigkeit besteht im Wesentlichen in einer grenzenlosen Bereitwilligkeit, die Erwartungshaltung des Gerichts zu bedienen und eine rigide Selektion vorzunehmen, bei der Väter regelmäßig den Kürzeren ziehen. Ihre Versiertheit zeigt sich dadurch, dass sie für die Gerichtsakten eine Begründung basteln, in der möglichst eloquent formuliert wird, warum die Mutter nach den spezifischen Gegebenheiten des vorliegenden Falls wieder einmal der "bessere" Elternteil ist. Im Verlauf des Verfahrens stützten sich voreingenommene Familienrichter dann allein auf das Gutachten des Sachverständigen.

ein Fall aus der Praxis

Richterin Gebhardt AG Pankow/Weißensee : deutlich eingeschränkt ist die Bindungstoleranz des Vaters zur Mutter, die trotz des elternlichen Konflikts, die positive Beziehung des Vaters zur Tochter beschreiben kann

dies ist nur unsinnig und willkürlich mutwillig

In Bezug auf eine gleichberechtigte Teilhabe von Vätern an der Betreuung und Erziehung ihrer Kinder - eine solche erfordert zwingend paritätischen Umgang - trifft man bei den am familienrechtlichen Verfahren Beteiligten auf vehemente Befürworter und andere, die Zurückhaltung und Skepsis, aber auch massive Vorurteile an den Tag legen. Die amerikanische Wissenschaftlerin Joan B. Kelly verweist auf unbewusste Widerstände gegen geteilte elterliche Sorge bei Jurist(inn)en und Psycholog(inn)en und zwar bei Frauen wie Männern gleichermaßen. Frauen könnten die Forderung nach gleichberechtigter Beteiligung der Väter am Leben ihrer Kinder als Angriff auf ihre eigene Mutterrolle ansehen. Dies insbesondere, wenn sie geschieden sind oder vom Vater der Kinder getrennt leben und ihre Kinder (überwiegend) allein betreuen wollen oder müssen. Auch Männer könnten sich indirekt kritisiert fühlen, mit Zweifeln an ihrem eigenen Engagement bezüglich der Kinder konfrontiert oder ihre Vaterrolle in Frage gestellt sehen. Ergänzend können bei Männern und Frauen unbewusste Abwehrmechanismen greifen, die daher rühren, dass sie als Kind selbst unter der Abwesenheit ihres Vaters gelitten haben (was beispielsweise für eine ganze Kriegs­kinder­generation gilt) – nach dem Motto: "Ich hatte auch keinen Vater, der sich um mich gekümmert hat und aus mir ist trotzdem etwas geworden.‘‘

Dem ist hinzuzufügen, dass es noch einen weiteren potentiellen Grund für mangelnde Objektivität gibt, der speziell bei weiblichen Gutachtern gegeben sein kann. Hatten diese einen Vater, von dem sie nicht ernstgenommen bzw. geringschätzig behandelt wurden, kann das eine sehr negative Sicht auf Väter zementieren. Sofern solche Frauen dann im Verlauf ihrer Karriere von männlichen Vorgesetzten unterdrückt bzw. gedeckelt wurden, kann das bei intellektuell minder­begabten Persönlichkeiten ebenfalls eine Trübung der Neutralität bewirken.

Im Übrigen ist anzunehmen, dass die Einseitigkeit vieler Gutachten schlicht und ergreifend zwei sehr banale Gründe hat:

Die üppige Vergütung. Die Mentalität vieler Richter, einen Sachverständigen nicht mehr zu beauftragen, wenn dessen Ergebnisse den richterlichen Vorstellungen zuwiderlaufen. Strukturell besteht somit ein hohes Risiko, dass sich Sachverständige korrumpieren lassen.

Über dem Gesetz

Wenn Gerichte den Vorsatz gefasst haben, einen Gutachter als Marionette zu missbrauchen, werden Ablehnungsgesuche gegen Gutachter auch bei klaren Ablehnungsgründen auf fadenscheinige Weise abgebügelt. Intellektuell, mitunter auch sprachlich, sind die Verrenkungen der Richterschaft ausgesprochen peinlich, wenn sie ihrem Paladin die Stange halten, obgleich dessen mangelnde Neutralität eindeutig auf der Hand liegt.

die Richterin Gebhardt AG Pankow/Weißensee : weist die Ablehnungen gegen die Gutachterin wegen angeblicher Verfristung des Stellungnahmetermins als unzulässig zurück - erkennen sie Parallelen ?

Des Weiteren kann es vorkommen, dass Gutachter die von Elternteilen gemachten Aussagen verfälschen oder ihnen Äußerungen unterschieben, die sie überhaupt nicht getätigt haben. Ein solches Gebaren entspricht dem Straftatbestand der uneidlichen Falschaussage nach § 153 StGB.[7] Aber selbst wenn Sachverständige diese schwerwiegende Straftat begehen - das Strafmaß beträgt bis zu 5 Jahren Haft - ist es offenbar nicht möglich, sie zur Rechenschaft zu ziehen.

Im Bezirk des extrem strukturkonservativen OLG Koblenz fand im Jahr 2012 eine Posse statt, bei der man schon von einem Skandal sprechen kann. Ein Gutachter hatte in seiner Widergabe eines Explorationsgesprächs mindestens 13 Aussagen eines Vaters grob verfälscht. Aber obwohl das betreffende Gespräch aufgenommen worden war und die Falschaussagen anhand der Bandaufzeichnung leicht nachweisbar gewesen wären, haben das AG Cochem, das OLG Koblenz, die Staatsanwaltschaft Koblenz und der Generalstaatsanwalt den Gutachter nicht zur Herausgabe des Tonträgers aufgefordert. Außerdem hatte der Gutachter einem angesehenen Arzt eine Aussage in den Mund gelegt, die dieser bestreitet. Eine weitere Falschaussage hat der Gutachter am 20.01.2012 vor dem AG Cochem getätigt, sie wurde protokolliert. Auch jene konnte weder die Staatsanwaltschaft noch die Generalstaatsanwalt zur Einleitung eines Strafverfahrens veranlassen. Der Antrag auf gerichtliche Entscheidung wurde vom OLG Koblenz mit Datum vom 30.01.2013 abgewiesen; die Begründung läuft auf eine Verhöhnung der simpelsten rechtsstaatlichen Grundsätze hinaus (zu weiteren Einzelheiten siehe den Beitrag "Strafvereitelung im Amt").

Das Bundesverfassungsgericht soll den o.g. Fall in Koblenz gedeckt haben. Eine diesbezügliche Verfassungsbeschwerde wurde zwischenzeitlich ohne Begründung abgewiesen. Damit hat das höchste deutsche Gericht das Verbreiten von Lügen, Verdrehungen und Falsch­darstellungen durch Gerichts­gutachter legitimiert. Eigentlich ist das auch konsequent, denn: Nicht wenige Gestalten, die sich mit einer ehrfurchts­erheischenden Robe schmücken, tun exakt dasselbe!.

Rechtsstaatlichkeit ist im Bereich Familienrecht sehr fraglich. Mit solchen Entscheidungen bestätigt das Bundesverfassungsgericht, die Willkür an den Gerichten.


noch einige Bemerkungen zur Praxis mit Frau Sarah Fuchs

Ablehnungsantrag gegen Psychologin Fuchs vom 03.09.2018


gibt es unparteiliche Sachverständigen im Familienrecht ? .. ?

erhebliche Zweifel kommen mir, wenn ich mir das Gutachten der angeblich unparteilichen Sachverständigen Frau Fuchs vom 22.6.18 im Familiengericht Pankow/Weißensee betrachte ? .. ?


zu der Ablehnung der Frau Fuchs erfolgte eine weitere Stellungnahme vom 27.9.18 zu ihrem Gutachten vom 22.6.18



gibt es unparteiliche Sachverständigen im Familienrecht ? .. ?


Prof. Dr. Werner Leitner hat die Einschätzung zum Gutachten im Verfahren 22 F 3123/16 im Okt. 2018 übergeben :
das Gutachten ist, wegen grundsätzlichen Mängeln und Fehlern bei der Erstellung durch die Gutachterin, nicht verwertbar .
Im Einzelnen wurden folgende Begründungen angegeben : zur Akteneinsicht fehlt die Vorgabe einer nachvollziehbaren Methode, es ist über die Qualität keine Einschätzung möglich die Angaben sind nicht transparent und systematisch gestaltet. Bei den Interview fehlt die Vorgabe der Gesprächsleitfaden, die Angaben erscheinen willkürlich und unsystematisch die Methode Heidelberger Interaktionen ansich ist gut, aber hier fehlt der Beratungskontex und die Durchführungsbestimmungen wurden nicht eingehalten und somit sind die Betrachtung nicht nutzbar. (die Interaktionen muß in Abwesenheit der Gutachterin erfolgen, was hier nicht der Fall war) die anderen Test wurden ohne Angabe der Leitfaden und Systematik durchgeführt die aus der Fragestellung sich hauptsächlichen ergebenen Persönlichkeitstest wurden nur in ungenügenden Umfang und unqualifiziert realisiert bei etlichen Betrachtungen fehlt die Aprobation des Gutachters die Angaben zur Literatur sind ungenügend und die verwendete Literatur ist nicht aktuell

4 C 403/18 Stellungnahme von Frau Sarah Fuchs vom 15.01.2019



welche Einstellung muss die Sachverständige haben, bei einer solchen massiven Kritik einsesteils durch den Vater und zum andern durch Prof. Dr. W. Leitner, das Gutachten nicht nach den notwendigen und üblichen Mindestanforderungen erstellt zu haben, trotzdem zu behaupten, dies sei vollumfänglich erfolgt ?


ein Gutachten ist nach besten Wissen und Gewissen zu erstellen, dass heißt, es sind Tatsachen richtig darzustellen und in Bezug auf die Fragestellung nach wissenschaftlichen Stand zu bewerten . in diesem Fall wurden aber bewusst falsche Tatsachen und Verleumdungen in einem Gutachten dargestellt und eingebracht, dass verwerflichste ist die Nichtbereitschaft von Frau Fuchs, diese falschen Angaben nicht ändern zu wollen, weil sie so nicht zu einem sachgerechten Ergebnis kommen kann. Womit sie auch die Mutwilligkeit der Benzutzung dieser Tatsachen für die Begutachtung zugibt. Ein verantwortungsvoller Sachverständiger wird sofort, nach Kenntnis über falsche Tatsachen bei Irrtum, diese ändern, da mit falschen Tatsachen keine richtige Bewertung vorgenommen werden kann. Ich habe viele Jahre als zugelassener Sachverständiger für Gerichte gearbeitet, aber soche Unverfrorenheit mit dem Umgang von falschen Tatsachen, ist mir noch nicht begegnet. Frau Fuchs muß sich aber relativ sicher sein, dass ihr Verhalten beim Familiengericht Pankow/Weißensee gedeckelt wird, denn sie setzt sich auch der Gefahr von Schadensersatzforderungen aus.

möchten sie von einer Sachverständigen begutachtet werden, die so mit falschen Tatsachen umgeht ?


(Bundeverfassungsgericht, Beschluss vom 19.11.2014 – 1 BvR 1178/ 14). Das Gericht muss sich mit dabei mit substantiierten Einwänden gegen ein Gutachten konkret und nachvollziehbar auseinandersetzen. Dabei sind die im Einzelnen vorgetragenen Argumente gegeneinander abzuwägen, ein pauschaler Verweis, dass der Gutachter für das Gericht „schlüssig, nachvollziehbar und überzeugend“ dargelegt habe, wie er zu seinen Schlussfolgerungen komme reicht hier nicht aus (vgl. BGH, Senatsurteil vom 15.06.1998 – IV ZR 206/97). Dabei ist zu berücksichtigen, dass Privatgutachten substantiiertes Parteivorbringen darstellen (BGH Urteil vom 10.10.2002 – IV ZR 10/00, welche bei der Beweiswürdigung im Zusammenhang mit gerichtlichen Gutachten nicht pauschal übergangen werden dürfen (BGH, Urteil vom 17.10.2001 – IV RZ 205/00). Das Gericht hat sich mit einem Parteigutachten ebenso sorgfältig auseinanderzusetzen, als wenn es sich um die abweichende Meinung eines von ihm bestellten Gutachters handeln würde (BGH VersR 1981, 752).

- - diese Auseinandersetzung mit dem Gutachten wird im Amtsgericht Pankow/Weißensee durch Richterin Gebhardt nicht realisiert - -

Art. 103 Abs. 1 GG verpflichtet das Gericht, die Ausführungen der Prozessbeteiligten zur Kenntnis zu nehmen und in Erwägung zu ziehen. Maßgebend ist dabei der Gedanke, dass die Verfahrensbeteiligten Gelegenheit haben müssen, durch einen sachlich fundierten Vortrag die Willensbildung des Gerichts zu beeinflussen. Dementsprechend liegt eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör auch dann vor, wenn das Gericht sofort entscheidet, ohne eine angemessene Frist abzuwarten, innerhalb deren eine eventuell beabsichtigte Stellungnahme unter normalen Umständen eingehen kann oder wenn die vom Gericht gesetzte Frist zur Äußerung objektiv nicht ausreicht. Betrifft ein Sachverständigengutachten schwierige Sachfragen, ist den Parteien Gelegenheit zu geben, sich anderweitig sachverständig beraten zu lassen und zu dem Beweisergebnis Stellung zu nehmen. Welche Frist für die Mitteilung von Einwendungen gegen ein schriftliches Sachverständigengutachten angemessen ist, hängt daher auch davon ab, ob die Partei zur Prüfung des Gutachtens die Hilfe eines Privatgutachters in Anspruch nehmen muss.

Familienpsychologische Gutachten sind in der Praxis von Umgangsrecht und Sorgerecht sehr häufig. Streiten sich die Eltern (oder auch andere Beteiligte) um Belange der Kinder vor Gericht stellt sich grundsätzlich immer die Frage, was prognostisch für die Zukunft für die Kinder unter verschiedenen Szenarien zu erwarten ist. Dabei ist, je nach Rechtsfrage, entweder das Beste für das Kindeswohl der Maßstab, oder aber die Frage einer möglichen oder schon eingetretenen Kindeswohlgefahr. Diese Fragen können oft nur beantwortet werden, wenn bestimmte psychologische Tatsachen festgestellt werden. Die Richter, in deren Ausbildung Fragen von Psychologie und Pädagogik genauso wenig vorkommt wie eine intensivere Behandlung der speziellen Rechtsfragen des Umgangsrechts und Sorgerechts können diese Tatsachenfeststellung selbst nicht vornehmen. Sie sind Juristen, keine Psychologen. Leider aber nehmen die Gerichte sehr häufig auch die juristischen Aufgaben nicht oder nur mangelhaft wahr und delegieren die eigentliche richterliche Aufgabe der Entscheidungsfindung in die Hand der Psychologen oder Pädagogen. Gleichzeitig halten die meisten dieser Gutachter selbst die Minimalstandards wissenschaftlichen Arbeitens nicht ein (vor allem, weil die Gerichte das nicht erwarten). Daher sind familienpsychologische und auch sonstige familiengerichtliche Gutachten erschreckend häufig von extrem mangelhafter Qualität (vgl Presse). Hier ist es oft schwierig die richtige Vorgehensweise zu finden und es ergeben sich viele Fragen: