ein kleines Mädchen ist traurig, weil Herr Bandlow aus Befindlichkeit mit Unwahrheiten hantiert !




Regionalleiter SPD Weißensee Herr Bandlow

Herr Bandlow ist bisher aufgefallen, durch Deckelung der Handlungen seiner Mitarbeiter, und Lügen und Intrigen ....


Meine Meinung :

die Personen : Richterin Gebhardt, Amtsgericht Pankow/Weißensee, ; Regionalleiter Andreas Bandlow, Jugendamt SPD Weißensee, ; Verfahrensbeiständin Eleonore Wolf und Sachverständige Sarah Fuchs, sollten nie wieder über Kindeswohl zu befinden haben.


Herr Bandlow äußert am 3.11.2016 :

ein Mann, der Gewalt von der Partnerin erduldet, hat mehr Schuld, als die Frau, an der häuslichen Gewalt

eine Mitarbeiterin beim SPD Weißensee äußerte :

" sie möchte nicht die Person sein, welche in 15 Jahren dem Kind begegnet, wenn es die Frage stellt, was habt ihr mit mir gemacht ? "

es gibt vielleicht bei einigen Mitarbeitern im Jugendamt doch ein Gewissen ! ? diese Mitarbeiterin jedenfalls bewertete das Wirken von Herrn Bandlow in dieser Sache als falsch und nicht vertretbar .

u.g. eine Beschwerde an Frau Krause, Jugendamtleiterin Berlin Pankow






Akteneinsicht

bisher wurden Akteneinsichtsanträge nicht beschieden, damit kein Einspruch möglich ......

- Herr Andreas Bandelow, Regionalleiter SPD Weißensee, hat bewußt, über zweieinhalb Jahre, einen Antrag auf Akteneinsicht beim Jugendamt nicht beschieden -


Aufsatz zum Datenschutz beim Jugendamt vom LDI Nordrhein-Westfalen



  •   Herr Bandlow kommt damit seinen Aufgaben bezüglich Anspruch auf Akteneinsicht nach § 25 Zehntes Buch Sozialgesetzbuch (SGB X) nicht nach .....
  •   .....

  • Hilfeleistungen

    wurden von den Herren Bandlow und Benn verhindert und behindert .....


    Benennung einer Ansprechperson

    ist bis heute nicht erfolgt (zweieinhalb Jahre) .....

    Gefährdung des Kindes

    wurde drei Jahre nicht zur Kenntnis genommen ! .....

    in Pankow handelt man wohl nach dem Motto : die meisten Probleme lösen sich von alleine ?


    Auffassung in PANKOW - - das Jugendamt könne erst tätig werden, wenn Gefährdungen strafrechtlich bewiesen sind... .....

    brauche ich dann überhaupt noch ein Jugendamt ? ?

    (dies wiederspricht Ihren eigenen Aufgabenstellungen)

    Die Erörterung der Kindeswohlgefährdung spiegelt die Anrufungspflicht des Jugendamts für das Familiengericht (FamG). Mit den Beteiligten sollen die notwendigen Schritte und Maßnahmen zur Klärung der Gefährdung sowie zur Sicherstellung des Schutzes des Kindes besprochen werden. Dabei kann das Jugendamt seine fachliche Einschätzung zur weiteren Inanspruchnahme von geeigneten Hilfen nach §§ 27 ff. SGB VIII einbringen.

    Das Wort „Kindeswohl“ ist ein holer Begriff, der vor allem vom Jugendamt und seinen Helfershelfern (GutachterInnen, Psychologinnen) benutzt wird und mit viel Bedeutung gefüllt wird. Eltern – vor allem Vätern, aber gelegentlich auch Müttern – wird schlicht die Deutungshoheit über das Wohl ihres Kindes entzogen. Und es wird dieser Begriff verwendet um ihre Interessen durchzusetzen. Der Kindeswohl-Begriff ist somit ein ideales Manipulations¬instrument, das hervorragend von Gerichten, Jugendämtern und Müttern eingesetzt werden kann. Die Tarnung, angeblich zum „Wohl des Kindes“ und nicht im eigenen Interesse zu sprechen, macht es zu einem teuflischen Instrument.

    Motto des Jugendamt Pankows : "geht es der Mutter gut, dann geht es auch dem Kind gut"

    Nach dieser Maxime arbeiten dann auch Familienrichter, Gutachter und Verfahrensbeistände von den Jugendämtern angestiftet. So werden Mütter darin bestärkt, Kinder als ihren Besitz anzusehen

    „Nur das Familienwohl verwirklicht das Kindeswohl.“

    aber dies wird im Jugendamt Pankow nicht geschützt, sondern hintertrieben. drei Jahre werden keine Beratungen zwischen Mutter und Vater organisiert, das Kind wird nicht untersucht., mit dem Vater wird nicht gesprochen und es wird gelogen und getäuscht.

    - und wer ist verantwortlich dafür - Herr Andreas Bandlow, obwohl es, als Leiter des SPD, nicht seine Aufgabe ist -

    es entsteht die Frage, warum setzt sich Herr Bandlow so für die Mutter ein ? - alles gegen das Wohl des Kindes

    Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte stellt eindeutig klar, dass das Kindeswohl und die Rechte der Kinder höher als die Elternrechte stehen.

    Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte stellt eindeutig klar, dass das Kindeswohl und die Rechte der Kinder höher als die Elternrechte stehen.

    das Jugendamt Pankow enteignet den Vater vom Sorgerecht, obwohl die Mutter :

    aber trotzdem ist ein Vater, der vier Jahre alleine das 5-jährige Mädchen, ohne irgend eine Beanstandung, zu einem sozial aufgeschlossenen und aufgeweckten Kind erzogen hat, lt. Jugendamt Pankow nicht in der Lage das Kind so gut zu erziehen, wie die Mutter, die offensichtlich mit der Übertragung des alleinigen Sorgerechts überfordert ist

    denn das Kind will nicht bei Mama wohnen, was das Jugendamt aber nicht zur Kenntnis nehmen will


    Beispiel CSS3: Bild mit Bildbeschriftung

    Verleumdungen und üble Nachreden



    

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