Frau Howe hintergeht sofort gerichtliche Vereinbarungen - und organisiert hinter dem Rücken des Vaters 5 Jahre

einer 5 - jährigen ist das Lachen vergangen - weil Frau Howe gerichtl. Festlegungen hintertrieben hat




Mitarbeiterin beim SPD Weißensee Frau Howe

bisher aufgefallen durch Hintergehen von gerichtlichen Beschlüssen ....


ein persönlicher Rat : wenn sie männlich sind, vermeiden sie die Zuordnung zu Frau Howe

Frau Howe wurde im August 2015 mit der diesbezüglichen Sache beauftragt :

8 Monate, bis zur 1. Verhandlung am 19.4.16 , hat es Frau Howe nicht geschafft, ein Gespräch mit dem Vater zu führen

Dienstaufsichtsbeschwerde vom 28.7.2016 an den Beziksbürgermeister Köhne, zur Arbeitsweise des Jugendamtes Weißensee

begleiteter Umgang

am 19.4.2016 wurde die gerichtliche Vereinbarung getroffen :

es ist begleiteter Umgang zwischen Mutter und Kind im Jugendamt zu organisieren ...

Frau Howe hat nichts weiteres zu tun, als sofort die gerichtlichen Festlegungen zu boykottieren

es wurden sofort die Kita der Tochter von Frau Howe aufgefordert, "unbegleitete Umgänge" mit der Mutter und dem Kind zu organisieren ......


die Richterin Gebhardt Amtsgericht Pankow/Weißensee gibt einem Einspruch keinen Raum und läßt sich vom Jugenamt auf der Nase herumtanzen

auch die Verantwortlichen des Bezirkes Pankow lassen dieses bieten und deckeln solch Verhalten


Dienstaufsichtsbeschwerde vom 18.6.2016 zum Verhalten von Frau Howe im Jugendamt Pankow


der Vater hat Einspruch gegen die entgegen der vereinbarten Vereinbarungen durchgeführten "unbegleiteten Umgänge" mit dem Resultat, dass nach Abstimmung zwischen Kita und Jugendamt :

der Kita-Platz wird einfach gekündigt

Der Regionale Sozialpädagogische Dienst / Jugendberatung (RSD/JUB) ist der Basisdienst des Jugendamtes. Er ist eine allgemeine Anlaufstelle für Eltern und junge Menschen bei Erziehungsfragen oder familiären Problemen. Die Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter nehmen unterschiedliche Aufgaben wahr, die das Ziel verfolgen: junge Menschen in ihrer Entwicklung zu fördern, sie vor Gefahren zu schützen und die Erziehenden zu beraten und zu unterstützen. Anlass für einen Kontakt können nahezu alle Probleme und Fragen sein, die in Familien auftreten. Dabei steht im Mittelpunkt, Krisen- und Konfliktsituationen in Familien vorzubeugen, zu mindern oder zu bewältigen. Dazu gehört auch, die Zuständigkeit von Spezialdiensten herauszufinden und sie in die Arbeit mit den Familien einzubeziehen.

Hilfeleistungen

wird verhindert ...

Gespräche mit dem Vater

wurde nicht realisiert ...

Gefährdung des Kindes

wurden nicht zur Kenntnis genommen ...



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